Kategorie: Bitcoin


Die als sehr risikoreich eingestuften Kryptowährungen wie der Bitcoin, schrecken manche Menschen vor dessen Nutzung ab und sie denken nicht daran, sie im realen Zahlungsverkehr einzusetzen. Es musste eine süße Versuchung her. Das dachten sich zumindest drei Studenten aus San Francisco, die einen Lieferservice für Eiscreme starteten – dieses kann mit der Kryptowährung bezahlt werden. Sie setzen dabei auf ein bereits existierendes Netzwerk, Lightning genannt,um den Zahlungsverkehr ihres Eisgeschäft, dass sich Block und Jerry nennt, weiter lesen …


Seit Beginn des Auftretens von Kryptowährungen locken diese mit Anonymität und Steuerfreiheit. Gerade Unternehmen und Dienstleister, aber auch Privatpersonen profitieren oft von diesem Angebot. Der Verzicht auf die Umsatzsteuer würde für viele eine finanzielle Freiheit und Unabhängigkeit bedeuten. Bislang gab es jedoch noch keinen Entscheid der Finanzämter zu diesem Thema. Es kursieren immer wieder Vermutungen und falsche Meldungen. Erst vor wenigen Wochen wurde veröffentlicht, das Finanzamt Bonn habe vor, eine Umsatzsteuer für Aktivitäten und Transaktionen weiter lesen …


Am 4. Februar 2018 gaben mehrere große Kreditkartenunternehmen der USA bekannt, dass sie ab sofort keinen Ankauf von Kryptowährungen mehr gestatten werden. Sie möchten dadurch eventuelle Kursverluste verhindern beim Kauf von Kryptowährungen. Diese neue Regelungen gilt für Privatkunden und auch für Geschäftskunden. Betroffen sind aktuell Kunden von der Citigroup, von JPMorgan Chase & Co. und von der Bank of America Corp. Die Citigroup überprüft aktuell noch die internen Richtlinien, da sich der Markt der Kryptowährungen weiter lesen …


Der chinesische Anbieter Cheetah Mobile steigt nun ebenfalls in den Markt der sogenannten Cryptocurrency Wallets ein. Die Firma, die sich auf Apps im Sicherheitsbereich spezialisiert hat, bietet damit Käufern von Kryptowährungen eine sichere und benutzerfreundliche Plattform um ihre Transaktionen zu verwalten. SafeWallet, so der Name der App, soll dabei Nutzern das Verwalten und Handeln mit verschiedenen Anlagen ermöglichen sowie das Exportieren, Importieren und Strukturieren verschiedener Wallets, ganz nach den persönlichen Wünschen des Nutzers. Der Transaktions-Algorithmus weiter lesen …


Bitcoin und Co sind endgültig bei den Eliten von Wirtschaft und Finanzindustrie angekommen. Das zeigen die Debatten beim weltgrößten Wirtschaftsforum im Schweizer Davos. Die Stimmen zu den digitalen Währungen und der zugrundeliegenden Technologie sind derweil gemischt. Für die älteste Kryptowährung, den Bitcoin, gab es scharfe Kritik. Die Idee der Blockchain, das zugrundeliegende Buchungssystem dagegen fand einigen Zuspruch. Der Gipfel der Mächtigen in diesem Jahr macht jedenfalls deutlich, dass eine der bedeutendsten Zukunftstechnologien im Umfeld von weiter lesen …


Die Einkommenssteuerbehörde hat kurz vor Weihnachten 2017 etwa 50.000 Abmahnungen an sogenannte HNIs (Vermögende privat Personen) verschickt. Die Individuen und ihre Familienangehörigen sind aufgefordert, alle Unterlagen im Bezug auf Bitcoins, offenzulegen und gegebenenfalls zu versteuern. Diese staatliche Ermittlung ist der erste Schritt der Regierung unter Narendra Modi, die Gewichtigkeit und Legitimität von Bitcoins und anderen Cryptowährungen anzuerkennen. Immerhin können Steuern nur auf legale Gewinne beansprucht werden. Als Auslöser dieser Aufforderung zur Offenlegung wurde die Überschreitung weiter lesen …


Bitcoin soll in Indien kein legales Zahlungsmittel werden Schon in den vergangenen Jahren stand die indische Regierung einer Kryptowährung sehr kritisch gegenüber. Stets hat sie betont, dass sie Bitcoins als Zahlungsmittel nicht zulassen will. Eine genauere Regulierung alternative Zahlungsmittel steht in Indien noch aus. Erst im letzten Jahr ist das Oberste Gericht von Indien aktiv geworden und hat den Start aufgefordert zu handeln. Für Kryptowährungen wird es mit Sicherheit staatliche Kontrollmaßnahmen geben. Die landeseigene Kryptowährung weiter lesen …


Nachdem der Bitcoin in den vergangenen Wochen ein Rekordhoch nach dem anderen erreichte, wurden Krypto-Anleger am Donnerstag von einer scharfen Kurskorrektur überrascht. Innerhalb von 12 Stunden rutschte der Bitcoin Kurs um mehr als 20 Prozent nach unten. An den Future-Märkten löste der Fall einen automatischen Prozess aus, der den Handel mit Bitcoin Futures aussetzte. Der Bitcoin stabilisierte sich zunächst auf einem Niveau von ca. 14.000 Dollar, bevor der frühe asiatische Handel am Freitag ebenfalls mit weiter lesen …


Während der Bitcoin von einem Rekordhoch zum nächsten rauscht, zeigt sich gerade eine ganz andere Seite der Kryptowährung. Weil viele kriminelle Organisationen die Anonymität und Sicherheit der Kryptowährung zu schätzen wissen und damit ihre Geschäfte finanzieren, sitzen Staaten weltweit nun auf einem ganzen Berg beschlagnahmter Bitcoins. Dazu kommt, dass die von Strafverfolgungsbehörden eingezogenen Coins von Tag zu Tag im Wert steigen, sodass einige Staaten ein gutes Geschäft wittern. Vom US-Bundesstaat Utah über Bulgarien bis ins weiter lesen …


Während der Bitcoin in den vergangenen Tagen von einem Rekord zum anderen sprang, formierte sich immer größerer Widerstand gegen die Kryptowährung durch Finanzaufsichtsbehörden weltweit. Hier ist ein Überblick über die neuesten Entwicklungen und ihre Bedeutung für den Bitcoin. In der vergangenen Woche kündigten die Europäische Union und Großbritannien an, neue Maßnahmen gegen die Digitalwährung zu ergreifen. Hintergrund ist der Verdacht, dass der Bitcoin zu Steuerhinterziehung und zur Finanzierung von Kriminalität gebraucht wird. Die geplanten Maßnahmen weiter lesen …