Autor: Stefan Schausberger


Das Kinderhilfswerk UNICEF hat mit www.thehopepage.org eine Website eingerichtet, bei der die Rechenleistung der Besucher für Mining verwendet wird. Virtuell geschürft wird dabei die auf anonyme Transaktionen bauende Kryptowährung Monero. Einnahmen an Kinder in Krisensituationen Die Organisation, die 1965 den Friedensnobelpreis erhalten hat, erklärt auf ihrer Twitterseite den Ablauf des Minings: „Diese innovative Website ermöglicht es Ihnen, auf einfache Weise einen Teil der Rechenleistung Ihres Computers zu spenden, um Kryptowährungen zu generieren und lebensrettende Hilfe weiter lesen …


Die Blockchain ist eine der zukunftsweisendsten Techniken, die es augenblicklich gibt. Dies wurde in der Vergangenheit überwiegend von technikaffinen Menschen behauptet. Nach dem Bitcoinboom in den letzten Jahren scheint diese Botschaft auch bei den Banken angekommen zu sein, schließlich hat jetzt die erste Bank in Europa einen Kredit vergeben, der rein über die Blockchain abgewickelt wurde. In einer Schlagzeile der Financial Times konnte man lesen, dass die spanische Bank Banco Bilbao Vizcaya Argentaria (BBVA) erstmals weiter lesen …


Push & Pull beim Blockchain-Absturz? Banken können ermüden, doch Versicherungen werden motiviert Fortschrittsberichte zu Blockchain-Projekten im Banken- und Versicherungssektor boten auf der am Donnerstag einen aufschlussreichen Vergleich. Während die Bankiers unzufrieden wirkten, herrschte im Department Versicherungen hingegen hochmotivierte Stimmung. Bis zum Maximum: mehr Kritik bedeutet Entwicklung In der Tat wurde der Nutzen für das Banking während eines Panels thematisiert, welches das Potenzial der Blockchain für Finanzdienstleistungen untersuchte. Dort begann auch Claudia Coppenolle, Leiterin des Digitalen weiter lesen …


Die skandinavischen Länder Norwegen und Schweden werden bei Minern immer beliebter. Dies liegt einerseits in den niedrigen Strompreisen und andererseits in den vergleichsweise niedrigen Außentemperaturen begründet. Hinzu kommen kryptofreundliche Regierungen, die ausländische Miner ins Land locken. Obwohl das generelle Preisniveau in den nordischen Staaten sehr hoch ist, zählen die Stromkosten zu den niedrigsten in Europa. Während der Preis für eine Kilowattstunde im europäischen Mittel bei 11 Cent liegt, müssen in Schweden lediglich 6,5 Cent und weiter lesen …


Die als sehr risikoreich eingestuften Kryptowährungen wie der Bitcoin, schrecken manche Menschen vor dessen Nutzung ab und sie denken nicht daran, sie im realen Zahlungsverkehr einzusetzen. Es musste eine süße Versuchung her. Das dachten sich zumindest drei Studenten aus San Francisco, die einen Lieferservice für Eiscreme starteten – dieses kann mit der Kryptowährung bezahlt werden. Sie setzen dabei auf ein bereits existierendes Netzwerk, Lightning genannt,um den Zahlungsverkehr ihres Eisgeschäft, dass sich Block und Jerry nennt, weiter lesen …


Der chinesische Anbieter Cheetah Mobile steigt nun ebenfalls in den Markt der sogenannten Cryptocurrency Wallets ein. Die Firma, die sich auf Apps im Sicherheitsbereich spezialisiert hat, bietet damit Käufern von Kryptowährungen eine sichere und benutzerfreundliche Plattform um ihre Transaktionen zu verwalten. SafeWallet, so der Name der App, soll dabei Nutzern das Verwalten und Handeln mit verschiedenen Anlagen ermöglichen sowie das Exportieren, Importieren und Strukturieren verschiedener Wallets, ganz nach den persönlichen Wünschen des Nutzers. Der Transaktions-Algorithmus weiter lesen …


Die Einkommenssteuerbehörde hat kurz vor Weihnachten 2017 etwa 50.000 Abmahnungen an sogenannte HNIs (Vermögende privat Personen) verschickt. Die Individuen und ihre Familienangehörigen sind aufgefordert, alle Unterlagen im Bezug auf Bitcoins, offenzulegen und gegebenenfalls zu versteuern. Diese staatliche Ermittlung ist der erste Schritt der Regierung unter Narendra Modi, die Gewichtigkeit und Legitimität von Bitcoins und anderen Cryptowährungen anzuerkennen. Immerhin können Steuern nur auf legale Gewinne beansprucht werden. Als Auslöser dieser Aufforderung zur Offenlegung wurde die Überschreitung weiter lesen …


Bitcoin soll in Indien kein legales Zahlungsmittel werden Schon in den vergangenen Jahren stand die indische Regierung einer Kryptowährung sehr kritisch gegenüber. Stets hat sie betont, dass sie Bitcoins als Zahlungsmittel nicht zulassen will. Eine genauere Regulierung alternative Zahlungsmittel steht in Indien noch aus. Erst im letzten Jahr ist das Oberste Gericht von Indien aktiv geworden und hat den Start aufgefordert zu handeln. Für Kryptowährungen wird es mit Sicherheit staatliche Kontrollmaßnahmen geben. Die landeseigene Kryptowährung weiter lesen …


Russland steht Kryptowährungen eher kritisch gegenüber. Die Haltung ging früher sogar so weit, dass Verbote von digitalen Währungen in Russland im Raum standen. Der russischen Führung war das anonyme und dezentrale System stets suspekt. Es wurde befürchtet, dass die Währungen zur Finanzierung von Terror, Kriminalität und Extremismus genutzt werden. Teilweise bestehen diese Bedenken natürlich zu Recht. Nun will der Staat eine eigene digitale Währung auf den Markt bringen. Dies hat Präsident Putin bereits offiziell erklärt. weiter lesen …