OneCoin: Behörde rät Kontakt mit Polizei aufzunehmen

OneCoin: Behörde rät Kontakt mit Polizei aufzunehmen


OneCoin ist eine Inevstment-Plattform, die angeblich den Bitcoin und andere Alt-Coins ablösen soll. Aussage bei Seminaren: „OneCoin löst Bitcoin ab, da Bitcoin Kinderkrankheiten hat und diese alle bei OneCoin nicht weiter existieren.“ Die grundlegende Idee von Bitcoin ist ein stabiles dezentrales Zahlungssystem darzustellen. OneCoin hat weder eine öffentliche Blockchain noch kann man hier Coins minen, außerdem ist OneCoin nirgends gelistet außer auf Fakeseiten und auf der offiziellen Seite. So viel zu der Dezentralität. Das Auszahlen von Onecoins ist sehr umständlich und meistens nicht möglich. Bei dem System handelt es sich um ein MLM (=MultiLevelMarketing). Mitglieder die viele Leute ins System bringen profitieren enorm von diesen. Das Unternehmen macht außerdem Werbung, dass der OneCoin stetig wächst und fast keine Schwankungen hat. Dies ist sehr leicht zu erklären, wenn man sich fragt wer den Kurs bestimmt. Der Kurs wird ausschließlich über die eigene Seite bestimmt und bei keiner Kryptowährungsbörse gelistet.

„Beware trading virtual currencies with OneCoin“, schreibt die FCA (FCA ist eine Finanzbehörde in den UK)

Achtung: OneCoin streitet alles ab und hat viele Argumente, es steigt ständig die Zahl der Mitglieder. Mittlerweile wurden bei OneCoin bereits mehrere Milliarden US Dollar invstiert.

Die Uk-Behörde ist nicht die einzige, auch die belgische Behörde spricht eine Warnung aus.

„OneCoin not recognized by the FSMA – Reminder of the warning by the NBB and the FSMA against the risks associated with virtual Money“, schreibt FSMA

Auch wir testeten OneCoin und kamen zu dem Entschluss, dass die Firma mit Vorsicht zu genießen ist. Das professionelle Auftreten der Vertriebsmitarbeiter wirkt sehr überzeugend für neue Kunden, die im Kryptowährungsberreich neu sind.