Bitcoin: Indien, Venezuela und Japan

Bitcoin: Indien, Venezuela und Japan


Bitcoin soll in Indien kein legales Zahlungsmittel werden

Schon in den vergangenen Jahren stand die indische Regierung einer Kryptowährung sehr kritisch gegenüber. Stets hat sie betont, dass sie Bitcoins als Zahlungsmittel nicht zulassen will. Eine genauere Regulierung alternative Zahlungsmittel steht in Indien noch aus. Erst im letzten Jahr ist das Oberste Gericht von Indien aktiv geworden und hat den Start aufgefordert zu handeln. Für Kryptowährungen wird es mit Sicherheit staatliche Kontrollmaßnahmen geben.

Die landeseigene Kryptowährung in Venezuela

Das das südamerikanische Land in einer extrem schwierigen Lage ist und mit einer absolut hohen Inflation zu kämpfen hat, ist keinen neue Erkenntnis. Die Regierung steht deshalb unter einem enormen Zeitdruck. Deshalb sollen Details zur Kryptowährung Pedro noch im Januar von der Regierung bekannt gegeben werden.
Den Wert dieser neuen Kryptowährung hat der Präsident Venezuela Maduro bereits festgelegt. Er soll 5 Milliarden Ölfässern entsprechen, diese haben einen Wert von 267 Milliarden Dollar.

Krytowährungen mit neuer Rally

Kaum sind die Feiertage vorbei und das neue Jahr hat begonnen, gibt es schon eine neue Rallye bei den Kryptowährungen. Der Kurs von Ethereum ist in den Morgenstunden des 2. Januar auf ein neues Allzeithoch geklettert. Dieses wurde mit
714,09 Euro markiert. Natürlich setzte danach sofort eine Konsolidierung ein, wie das bei jedem Test eines schnellen Hochs der Fall ist. Doch wodurch wurde dieser enorme Kursanstieg ausgelöst?
Eine Antwort darauf liefert die Einbindung von Casper im Testnet. Dies allein genügt schon als wichtiger Meilenstein, obwohl die offizielle Verwendung von Kasper noch aussteht. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Kryptowährung in der nahen Zukunft weiterentwickeln wird.

Das japanische Bruttoinlandsprodukt könnte durch Bicoin steigen

Waren in der Vergangenheit die meisten noch der Meinung, dass drück die Währung in keine volkswirtschaftliche Relevanz haben, so hat sich dies nach Meinungen der Analysten der Nomura Bank von Japan geändert. Sie rechnen damit, dass das Bruttoinlandsprodukt um 0,3% steigen könnte. Diese Steigerung soll vom Aufstieg des Bitcoin getragen werden.
Zwar lässt die Akzeptanz dieser Kryptowährung im Bezahlsektor noch zu wünschen übrig, so ist sie aber als Anlageobjekt sehr begehrt. Das investierte Vermögen in Bitcoins könnte, so die Hoffnung der japanischen Ökonomen, den nationalen Konsum ankurbeln.
Diese Hoffnung ist nicht ganz unbegründet, denn die Kryptonation Nummer eins ist Japan. Erst danach folgen die USA.