Schulgeld für Montessori-Schulen, möglicher ETF und der Vatikan

Schulgeld für Montessori-Schulen, möglicher ETF und der Vatikan


Mit Kryptowährung Schulgebühren oder Musikalben bezahlen? – Ab sofort möglich

Seit kurzem können in einigen Montessori-Schulen in Amerika die Schulgebühren nicht nur in Form von den üblichen Schecks oder Bargeldern bezahlt werden, denn nun ist auch die Bezahlung mit Bitcoins möglich. Dies ist das Resultat der Anfrage von einigen Eltern, ob sie die Schulgebühren denn nicht mit Bitcoins bezahlen dürften, da dies einfacher und schneller wäre. Nach einer Besprechung entschieden sich die entsprechenden Vorsitzenden dazu dies zu zulassen. Hierbei lässt sich die Schule jedoch die Kryptowährung letztendlich in Fiatwährung auf ihr eigenes Konto auszahlen.
Aber nicht nur Schulen lassen sich mit Bitcoins bezahlen und erweitern somit das Netzwerk der Kryptowährung. Denn auch die Musikerin Björk aus Island trägt ihren Teil zur Verbreitung der besonderen Währung bei, denn ihr derzeitiges Album ist nur durch diese zu erwerben. Als Fan ihrer Musik muss man also mit Bitcoins bezahlen, um die Musik der Künstlerin genießen zu können. Somit wird die Verbreitung der Bitcoins auf mehreren Ebenen enorm vorangetrieben.

Blockchain-ETF – bald real?

Die bisherigen Versuche einen Bitcoin-ETF zu gründen sind gescheitert, jedoch versuchen aktuell zwei Unternehmen mit einem neuen Ansatz es endlich zu schaffen. Mit Hilfe des ETF wollen beide Unternehmen sich speziell auf Blockchain-Unternehmen fokussieren, um in diese zu investieren. Die Bedingung an die Unternehmen sowie Start-ups in die investiert werden soll ist jedoch, dass diese eine Marktkapitalisierung aufweisen, die mehr als 200 Millionen US-Dollar beträgt. Allerdings ist sowohl der Antrag von Amplity ETF Trust als auch der von Reality Shares ETF Trust noch lange nicht bewertet. Da diese beiden Bewerber aber einen anderen Ansatz haben als die bisher gescheiterten Versuche im Themenbereich Bitcoin-ETF, kann diesen optimistisch entgegen gesehen werden.

Kryptowährung als Geldwäscheinstrument – der Vatikan wird informiert

Wie bereits bekannt ist, will die katholische Kirche gegen den Menschenhandel sowie die moderne Sklaverei vorgehen. Ein mittlerweile wichtiger Bestandteil dieser ist mittlerweile auch das Digitale. Um auch hier auf dem neuesten Stand zu sein, war letztes Wochenende der Senior Manager der kanadischen Bank of Montreal, Joseph Mari, bei der Päpstlichen Akademie für Sozialwissenschaften. Hauptsächlich erklärte dieser hier die Rolle der digitalen Währung in Form von einem Geldwäscheinstrument in Bezug auf den Menschenhandel. Durch diese Aktion soll die katholische Kirche bei dem Kampf gegen den Menschenhandel unterstützt werden.